piwik no script img

das thema

Foto: Annette Riedl/dpa

Schwerpunkt Stadtnatur: Nichts Ungewöhnliches ist es mehr, wenn man auf der Straße auf so einen Nachtschwärmer trifft. Auch der Fuchs hat Gefallen an der großen Stadt gefunden, längst ist das wilde Tier dort angekommen. Hier gibt es Futter genug, und die Menschen üben sich meist in großstädtischer Toleranz, mehr als auf dem Land. Aber ein Fuchs macht noch keine Artenvielfalt. Da muss schon mehr passieren für eine wilde Stadt. Und das tut es: In Berlin beispielsweise fühlen sich die Waschbären mittlerweile so wohl, dass es jetzt ein Projekt gibt mit einer Waschbär-vor-Ort-Beratung, in Hamburg sind gerade Berghänflinge, kleine Vögel aus Norwegen, zum Überwintern angekommen. Es ist die Stadt, die ökologische Nischen für eine Vielzahl von Tieren und auch Pflanzen bietet. Sie kann ein Schutzraum sein. Aber das ausgleichen, was anderswo an Artenvielfalt verloren geht, das kann sie nicht. Zum Thema

Mit reinem Gewissen wissen

Auf taz.de finden Sie eine unabhängige, progressive Stimme. Frei zugänglich, ermöglicht von unserer Community. Alle Informationen auf unserer Webseite sind kostenlos verfügbar. Wer es sich aber leisten kann, darf – ganz im Zeichen des heutigen "Tags des guten Gewissens" – einen kleinen Beitrag leisten. Unsere Leser:innen müssen nichts bezahlen, wissen aber, dass guter, kritischer Journalismus nicht aus dem Nichts entsteht. Dafür sind wir sehr dankbar. Damit wir auch morgen noch unseren Journalismus machen können, brauchen wir mehr Unterstützung. Unser nächstes Ziel: 50.000 – und mit Ihrer Beteiligung können wir es schaffen. Setzen Sie ein Zeichen für die taz und für die Zukunft unseres Journalismus. Mit nur 5,- Euro sind Sie dabei! Jetzt unterstützen