der leser – drei sätze klassenhass: #84 Perspektiven
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Eberhard B. Pluempe, der Hansestadt Bremen seit ewigen Zeiten treu verbunden und mit ebenso unerschütterlicher Treue seit Langem schon die taz lesend.
Noch bis zum 3. November wählen die Bürger:innen in den USA einen neuen Präsidenten. Wie könnte es danach mit dem Land weitergehen? Der taz-Leser der ersten Stunde, Eberhard B. Pluempe wagt sich an die Skizze eines heißen Herbstes:
Eine Dystopie: Donald Trump gibt den Lukaschenko – er erkennt das Wahlergebnis nicht an – er wirft Joe Biden Wahlbetrug vor – er weicht nicht aus dem Amt – Teile der Republikanischen Partei stellen sich gegen ihn – heftiges Demonstrationsgeschehen – einige Einheiten der Nationalgarde verweigern Befehle Trumps – er mobilisiert seine bewaffneten WählerInnen …
Der drohende Erfolg der AfD bei den kommenden Landtagswahlen zeigt, wie stark rechtsextreme Kräfte inzwischen geworden sind. Gerade jetzt braucht es Zusammenhalt und Solidarität. Auch und vor allem mit den Menschen, die sich vor Ort für eine starke Zivilgesellschaft einsetzen. Die taz kooperiert deshalb mit "Alles beginnt im Zentrum". Die Kampagne unterstützt bundesweit linke, selbstverwaltete Orte und baut einen solidarischen Fonds für deren Schutz und Erhalt auf. Eine offene Gesellschaft braucht guten, frei zugänglichen Journalismus – und zivilgesellschaftliches Engagement. Finden Sie auch? Dann machen Sie mit und unterstützen Sie unsere Aktion. Jetzt unterstützen