tagestipp:
1932, Österreich steckt in der Rezession. Michael Unterguggenberger (Karl Markovics), Bürgermeister im Tiroler Örtchen Wörgl, will das nicht hinnehmen. Er versteht: Nicht die Wirtschaft ist das Problem, sondern das Geld an sich. Also beschließt er, dass Wörgl eigenes Geld braucht. Der Spielfilm basiert auf wahren Begebenheiten.
„Das Wunder von Wörgl“, 20.15 Uhr, 3Sat
Gemeinsam für freie Presse
Als Genossenschaft gehören wir unseren Leser:innen. Und unser Journalismus ist nicht nur 100 % konzernfrei, sondern auch kostenfrei zugänglich. Alle Artikel stellen wir frei zur Verfügung, ohne Paywall. Gerade in diesen Zeiten müssen Einordnungen und Informationen allen zugänglich sein. Unsere Leser:innen müssen nichts bezahlen, wissen aber, dass kritischer, unabhängiger Journalismus nicht aus dem Nichts entsteht. Dafür sind wir sehr dankbar. Damit wir auch morgen noch unseren Journalismus machen können, brauchen wir mehr Unterstützung. Unser nächstes Ziel: 50.000 – und mit Ihrer Beteiligung können wir es schaffen. Setzen Sie ein Zeichen für die taz und für die Zukunft unseres Journalismus. Mit nur 5,- Euro sind Sie dabei! Jetzt unterstützen