was tun?: Zug der Liebe
Was soll denn so lustig sein an Liebe, Frieden und Verständigung? Da kann man schon auf die Straße für gehen. Muss ja nicht gleich wieder so massenkompatibel werden wie einst bei der Loveparade. Der Zug der Liebe ist noch einigermaßen überschaubar, Motto in diesem Jahr ist „30 Jahre Mauerfall – gegen neue Meinungsmauern“. Die Auftaktkundgebung findet auf der Freifläche vor dem Festsaal Kreuzberg statt.
24. 8., Schlesischer Busch, 13 Uhr
Mit Blasmusik vom Balkan kennt man sich in Berlin schon ein wenig aus, die Konzerte von Marković Orkestar oder Fanfare Ciocărlia sind bestens besucht. Von Romanonymous hat man hier noch nichts gehört. Die Band soll aber einen aufregenden Eindruck aktueller traditioneller Musik aus Mazedonien geben, bei den abendlichen Konzerten des Festivals „Roma in Berlin“ am Samstag und Sonntag im Cabuwazi-Zelt.
24./25. 8. Cabuwazi, Tempelhofer Feld
Der drohende Erfolg der AfD bei den kommenden Landtagswahlen zeigt, wie stark rechtsextreme Kräfte inzwischen geworden sind. Gerade jetzt braucht es Zusammenhalt und Solidarität. Auch und vor allem mit den Menschen, die sich vor Ort für eine starke Zivilgesellschaft einsetzen. Die taz kooperiert deshalb mit "Alles beginnt im Zentrum". Die Kampagne unterstützt bundesweit linke, selbstverwaltete Orte und baut einen solidarischen Fonds für deren Schutz und Erhalt auf. Eine offene Gesellschaft braucht guten, frei zugänglichen Journalismus – und zivilgesellschaftliches Engagement. Finden Sie auch? Dann machen Sie mit und unterstützen Sie unsere Aktion. Jetzt unterstützen