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Beate Scheder taz PlanKleines JA,großes NEIN

George Grosz war nicht nur Maler und Karikaturist, auch sein literarisches Werk gießt das Berlin der 20er-Jahre in teils groteske Bilder. Ana Fonell, Schauspielerin, Sängerin und Großnichte von Grosz, präsentiert den Künstler anhand von Gedichten, Briefen und Auszügen aus seiner Autobiografie „Ein kleines JA und ein großes NEIN“.

11. 1., Literaturhaus Berlin, Fasananstraße 2, 20 Uhr

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