: Nichts ist vorhersehbar
Der Schmetterlingseffekt ist schon faszinierend. Er äußert sich dadurch, dass nicht vorhersehbar ist, in welchem Maß sich beliebig kleine Änderungen der Anfangsbedingungen des Systems auf die Entwicklung des Systems auswirken. Er zeigt sich besonders in den oft versteckten globalen Zusammenhängen und vor allem den Wechselwirkungen. Mit jenem Phänomen beschäftigt sich die Performanceserie „Montag Modus“. In der heutigen Ausgabe „ Ressourcen“ stellen Felix Mathias Ott, Zsuzsa Rózsavölgyi, Kinga Tóth und Antoni Rayzhekov ihre Performances und Ádám Albert eine Installation vor.
„Montag Modus“: CHB, Dorotheenstraße 12, 8. 10., 19 Uhr, Eintritt frei
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