Lesung: Von den Hippies zur Generation Hightech
Das Leben des Autors liegt in Trümmern, als er einen lukrativen Auftrag erhält: Er soll die Biografie eines legendären Tech-CEOs schreiben, der auch noch denselben Namen wie der Autor trägt. Joshua Cohen, der als eine der interessantesten jungen Stimmen der US-Literatur gilt, hat aus dieser Ausgangskonstellation mit „Das Buch der Zahlen“ einen Roman entwickelt, der vieles in einem ist: Autobiografie und Familiengeschichte, Ghostwriting für Anfänger und Silicon-Valley-Historie, internationaler Thriller und Sexkomödie.
Lesung & Gespräch Joshua Cohen: Jüdisches Museum, Lindenstr. 9–14, 12. 2., 18 Uhr, Eintritt frei
Gemeinsam für freie Presse
Als Genossenschaft gehören wir unseren Leser:innen. Und unser Journalismus ist nicht nur 100 % konzernfrei, sondern auch kostenfrei zugänglich. Alle Artikel stellen wir frei zur Verfügung, ohne Paywall. Gerade in diesen Zeiten müssen Einordnungen und Informationen allen zugänglich sein. Unsere Leser:innen müssen nichts bezahlen, wissen aber, dass kritischer, unabhängiger Journalismus nicht aus dem Nichts entsteht. Dafür sind wir sehr dankbar. Damit wir auch morgen noch unseren Journalismus machen können, brauchen wir mehr Unterstützung. Unser nächstes Ziel: 50.000 – und mit Ihrer Beteiligung können wir es schaffen. Setzen Sie ein Zeichen für die taz und für die Zukunft unseres Journalismus. Mit nur 5,- Euro sind Sie dabei! Jetzt unterstützen