: Sex und Literatur
Foto: Promo
Lust ist politisch. Das wusste nicht nur der Philosoph Michel Foucault, das spüren Menschen täglich buchstäblich am eigenen Leib, besonders homosexuell zugeneigte. Erotische Literatur ist da eine gute Möglichkeit, die Grenzen des eigenen Erlebens zu überschreiten. Gibt es eine spezifische Ästhetik der Homoerotik? Gibt es Unterschiede zwischen schwuler und lesbischer Erotik? Die AutorInnen Kai Drische, Jan Gympel (Foto) und Stephanie Kuhnen lesen aus ihren aktuellen Romanen.
Das dunkle Tier Atem: Theater O-TonArt, Kulmer Str. 20 a, 14. 8., 19.30 Uhr, Eintritt frei
Gemeinsam für freie Presse
Die taz gehört zu 100 Prozent ihren Leser:innen und ist damit nicht nur konzernfrei, sondern auch kostenfrei zugänglich. Alle Artikel stellen wir frei zur Verfügung, ohne Paywall. Gerade in diesen Zeiten müssen Einordnungen und Informationen allen zugänglich sein. Unsere Leser:innen müssen nichts bezahlen, wissen aber, dass kritischer, unabhängiger Journalismus nicht aus dem Nichts entsteht. Dafür sind wir sehr dankbar. Damit wir auch morgen noch unseren Journalismus machen können, brauchen wir mehr Unterstützung für taz zahl ich. Dank Ihnen haben wir nun die 50.000 erreicht. So viele unterstützen freiwillig und regelmäßig. Noch nicht dabei? Werden Sie jetzt Teil der Community! Jetzt unterstützen