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Neue PflegekonzeptAbschied von der "Minutenpflege"

Gesundheitsministerin Ulla Schmidt (SPD) präsentiert ihr neues Konzept, um Pflegebedarf passgenauer zu ermitteln. Doch das wird teuer.

Nach dem Erfolg der AfD bei den Landtagswahlen in Sachsen-Anhalt bangen viele Menschen um die Zukunft, es droht die erste AfD-Regierung. Das wäre eine (weitere) Zäsur für Deutschland. Gerade jetzt braucht es Zusammenhalt und Solidarität. Auch und vor allem mit den Menschen, die sich vor Ort für eine starke Zivilgesellschaft einsetzen. Die taz kooperiert deshalb mit "Alles beginnt im Zentrum". Die Kampagne unterstützt bundesweit linke, selbstverwaltete Orte und baut einen solidarischen Fonds für deren Schutz und Erhalt auf. Eine offene Gesellschaft braucht guten, frei zugänglichen Journalismus – und zivilgesellschaftliches Engagement. Finden Sie auch? Dann machen Sie mit und unterstützen Sie unsere Aktion. Jetzt unterstützen

9 Kommentare

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  • A
    Arno

    Warum hat man 2007 keine Ansätze gespürt, von dem Sinneswandel der Gesundheitsministerin? Ich werte das Ganze als Wahlköder=Stimmenfang, nach der Wahl gibt es viele Gründe die Bedarfgrade in die Schublade zu packen, lassen wir uns überraschen!

  • U
    Unit

    Streicht alle Pharamareferenten in Deutschland, das würde enorme Summen bei den Medikamenten sparen, die dann in die Pflege investiert werden könnten. Nur dafür ist deren Lobby, gestützt durch die Pharams selbst viel zu stark, wahrscheinlich ist da Ulla selbst mit drin.

     

    Jedes neu zugelassene Medikament in Deutschland wird automatisch und zentral, für jeden Arzt leicht einsehbar veröffentlicht. Pharmareferenten sind da völlig überflüssig bzw. nur Maden im System, in einem System, was nur zu gern Arzt für Arzt an eine bestimmte Pharmafirma binden will, weil es eben nicht um das Medikament geht oder die Patienten, sondern nur um Geld, so wie immer.

    Komischerweise ist der Medikamentenkatalog der Österreicher nur halb so groß und halb so dick wie der deutsche Medikamentenkatalog, aber bei denen läufts ja auch ne Spur anders, auch mit den Lobbyisten.

     

     

    @ Mareike

     

    Wer nimmt denn bitte die Schmidt noch ernst ?

    Bzw. den ganzen Spd Laden ...

    Das mit der Schublade ist gut !

  • M
    Mareike

    Nicht so ernst nehmen. Nach der Wahl gibt es eine Schublade dafür.

  • A
    Arno

    Warum hat man 2007 keine Ansätze gespürt, von dem Sinneswandel der Gesundheitsministerin? Ich werte das Ganze als Wahlköder=Stimmenfang, nach der Wahl gibt es viele Gründe die Bedarfgrade in die Schublade zu packen, lassen wir uns überraschen!

  • U
    Unit

    Streicht alle Pharamareferenten in Deutschland, das würde enorme Summen bei den Medikamenten sparen, die dann in die Pflege investiert werden könnten. Nur dafür ist deren Lobby, gestützt durch die Pharams selbst viel zu stark, wahrscheinlich ist da Ulla selbst mit drin.

     

    Jedes neu zugelassene Medikament in Deutschland wird automatisch und zentral, für jeden Arzt leicht einsehbar veröffentlicht. Pharmareferenten sind da völlig überflüssig bzw. nur Maden im System, in einem System, was nur zu gern Arzt für Arzt an eine bestimmte Pharmafirma binden will, weil es eben nicht um das Medikament geht oder die Patienten, sondern nur um Geld, so wie immer.

    Komischerweise ist der Medikamentenkatalog der Österreicher nur halb so groß und halb so dick wie der deutsche Medikamentenkatalog, aber bei denen läufts ja auch ne Spur anders, auch mit den Lobbyisten.

     

     

    @ Mareike

     

    Wer nimmt denn bitte die Schmidt noch ernst ?

    Bzw. den ganzen Spd Laden ...

    Das mit der Schublade ist gut !

  • M
    Mareike

    Nicht so ernst nehmen. Nach der Wahl gibt es eine Schublade dafür.

  • A
    Arno

    Warum hat man 2007 keine Ansätze gespürt, von dem Sinneswandel der Gesundheitsministerin? Ich werte das Ganze als Wahlköder=Stimmenfang, nach der Wahl gibt es viele Gründe die Bedarfgrade in die Schublade zu packen, lassen wir uns überraschen!

  • U
    Unit

    Streicht alle Pharamareferenten in Deutschland, das würde enorme Summen bei den Medikamenten sparen, die dann in die Pflege investiert werden könnten. Nur dafür ist deren Lobby, gestützt durch die Pharams selbst viel zu stark, wahrscheinlich ist da Ulla selbst mit drin.

     

    Jedes neu zugelassene Medikament in Deutschland wird automatisch und zentral, für jeden Arzt leicht einsehbar veröffentlicht. Pharmareferenten sind da völlig überflüssig bzw. nur Maden im System, in einem System, was nur zu gern Arzt für Arzt an eine bestimmte Pharmafirma binden will, weil es eben nicht um das Medikament geht oder die Patienten, sondern nur um Geld, so wie immer.

    Komischerweise ist der Medikamentenkatalog der Österreicher nur halb so groß und halb so dick wie der deutsche Medikamentenkatalog, aber bei denen läufts ja auch ne Spur anders, auch mit den Lobbyisten.

     

     

    @ Mareike

     

    Wer nimmt denn bitte die Schmidt noch ernst ?

    Bzw. den ganzen Spd Laden ...

    Das mit der Schublade ist gut !

  • M
    Mareike

    Nicht so ernst nehmen. Nach der Wahl gibt es eine Schublade dafür.