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Todesstrafen in Shanghai

Peking (dpa) - In Shanghai sind am Dienstag 13 Personen wegen Raubes, Unterschlagung und anderer Eigentumsdelikte zum Tode beziehungsweise zu Gefängnis zwischen zwei und 15 Jahren verurteilt worden. Wie die lokale Tageszeitung Wenhui Bao meldete, wurde das Todesurteil an einem Schmuckräuber sofort vollstreckt. Zum Tode verurteilt wurde auch der Vizedirektor einer Rundfunk–Service–Gesellschaft, der 175.000 Mark unterschlagen hatte. Die Todesstrafe wurde allerdings für zwei Jahre zur Bewährung ausgesetzt.

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