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Libyen

■ Bedauern zum Tod britischer Polizistin

London (dpa) — Die libysche Regierung hat gegenüber Großbritannien erstmals nach sieben Jahren Bedauern über den Tod einer Polizistin durch Schüsse aus der libyschen Botschaft in London geäußert. Wie die britische Rundfunkgesellschaft BBC am Donnerstag meldete, brachte der konservative Abgeordnete Teddy Taylor von einem Besuch in Tripolis, bei dem er auch mit Revolutionsführer Muammar Gaddafi zusammenkam, eine Spende in Höhe von 250.000 Pfund (rund 750.000 DM) für den britischen Polizei-Sozialfonds mit. Die Polizistin war 1984 während einer Anti- Gaddafi-Demonstration vor der Botschaft erschossen worden.

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