: Portugiesen attackiert
■ Rechtsradikale verletzen Bauarbeiter
Drei portugiesische Bauarbeiter sind am frühen Sonntag morgen in Berlin-Weißensee auf der Straße von fünf Rechtsradikalen angegriffen worden. Die Täter hätten die Portugiesen geschlagen und getreten, teilte die Polizei mit. Ein 31jähriger erlitt Kopfverletzungen. Er kam ins Krankenhaus. Ein zweites Opfer wurde leicht verletzt. Die Täter flüchteten zunächst. Durch Zeugenaussagen konnten drei der Schläger wenig später festgenommen werden. Es handele sich um zwei 18jährige Berliner und einen 22jährigen Brandenburger. Wegen der ausländerfeindlichen Tat übernahm der Staatsschutz die weiteren Ermittlungen. dpa
Eine Koalition, die was bewegt: taz.de und ihre Leser:innen
Unsere Community ermöglicht den freien Zugang für alle. Dies unterscheidet uns von anderen Nachrichtenseiten. Wir begreifen Journalismus nicht nur als Produkt, sondern auch als öffentliches Gut. Unsere Artikel sollen möglichst vielen Menschen zugutekommen. Mit unserer Berichterstattung versuchen wir das zu tun, was wir können: guten, engagierten Journalismus. Alle Schwerpunkte, Berichte und Hintergründe stellen wir dabei frei zur Verfügung, ohne Paywall. Gerade jetzt müssen Einordnungen und Informationen allen zugänglich sein. Was uns noch unterscheidet: Unsere Leser:innen. Sie müssen nichts bezahlen, wissen aber, dass guter Journalismus nicht aus dem Nichts entsteht. Dafür sind wir sehr dankbar. Damit wir auch morgen noch unseren Journalismus machen können, brauchen wir mehr Unterstützung. Unser nächstes Ziel: 50.000 – und mit Ihrer Beteiligung können wir es schaffen. Es wäre ein schönes Zeichen für die taz und für die Zukunft unseres Journalismus. Mit nur 5,- Euro sind Sie dabei! Jetzt unterstützen