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Bremens schönste Ecken / Teil 5: Infos für nachzügelnde UrlaubsrückkehrerInnen

Bremen ist schön. Doch jeden Sommer das gleiche Bild: Die EinwohnerInnen fliehen. Warum nur? Diesem offensichtlichen Mangel an Lokalpatriotismus, gepaart mit dem irrigen Glauben, erst jenseits von Blumenthal und Brinkum-Nord werde die Welt sehenswert, setzen wir etwas entgegen: In loser Folge zeigen wir Ihnen die schönsten und zugleich unbekanntesten Ecken Bremens. Denn in Bremen tut sich viel, und mancher, der von seinem Sommerurlaub wiederkehrt, hat die Stadt nicht wiedererkannt. Schauen Sie selbst.

Zugegeben. Dieser Sommer stellte alle Daheimgebliebenen auf eine harte Bewährungsprobe. Selbst die Sonne hat so richtig anhaltend auf sie niedergeschifft. Aber dafür machten sie die Not zur Tugend und gestalteten das Stadtbild – dem Wetter entsprechend – so zweckmäßig wie schön um.

Linker Hand sehen Sie die soeben eingeweihte neue Abfüllanlage der Brauerei Beck & Co. für alkoholfreies und (neu, neu, neu!) geschmacksneutrales Bier. Auf der rechten Seite ist die erst kürzlich (unter Protest des Landesdenkmalpflegers, der Stiftung wohnliche Stadt und des bbk und unter Beifall der Bremerhavener CDU und AfB) fertiggestellte Wandverschönerung des Aalto-Hochhauses in der Vahr zu bestaunen. taz/Fotos: Alex Kröner

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