:
■ Spurensuche an der Pazifikküste: Ertrunkene Immigranten vor Mexiko vermißt
Auf der Suche nach Hinweisen auf ein Bootsunglück durchkämmten Polizisten am Sonntag den Strand von Puerto del Sol im südmexikanischen Bundesstaat Chiapas. Die Ermittlungen waren eingeleitet worden, nachdem Fischer aus der Region vom Fang zurückgekehrt waren und berichtet hatten, daß auf hoher See zwei Boote gekentert waren. Es wird vermutet, daß sich mehr als vierzig Immigranten aus Zentralamerika an Bord befanden. Die Marinebehörde rechnet damit, daß alle Flüchtlinge bei dem Unglück im Pazifik ertrunken sind. Ein Marine-Offizier berichtete, daß Hubschrauberpiloten bereits am Samstag einige im Meer treibende Körper in der Region gesichtet hatten. Foto: Eduardo Verdugo/AP
Gemeinsam für freie Presse
Als Genossenschaft gehören wir unseren Leser:innen. Und unser Journalismus ist nicht nur 100 % konzernfrei, sondern auch kostenfrei zugänglich. Alle Artikel stellen wir frei zur Verfügung, ohne Paywall. Gerade in diesen Zeiten müssen Einordnungen und Informationen allen zugänglich sein. Unsere Leser:innen müssen nichts bezahlen, wissen aber, dass kritischer, unabhängiger Journalismus nicht aus dem Nichts entsteht. Dafür sind wir sehr dankbar. Damit wir auch morgen noch unseren Journalismus machen können, brauchen wir mehr Unterstützung. Unser nächstes Ziel: 50.000 – und mit Ihrer Beteiligung können wir es schaffen. Setzen Sie ein Zeichen für die taz und für die Zukunft unseres Journalismus. Mit nur 5,- Euro sind Sie dabei! Jetzt unterstützen