: Dach für Metallindustrie
■ Vereinigung Norddeutscher Verbände
Hamburg (dpa/lno) - Die drei norddeutschen Verbände der Metall- und ElektroindustrieNordmetall (Hamburg), Metall Unterweser (Bremen) und Nord-West-Metall (Wilhelmshaven) bilden nach einer Mitteilung vom Mittwoch jetzt den „Verband für die Metall- und Elektro-Industrie im nördlichen Deutschland“, kurz Nordverbund. Ziel des neuen Verbandes ist es, die Tarifpolitik enger abzustimmen und gemeinsame Strategien zu entwickeln. Bislang gab es nur eine lose Verhandlungsgemeinschaft.
Der neue Verband vertritt unter dem Dach seiner Mitgliedsverbände über 400 Betriebe mit 138 000 Mitarbeitern in Norddeutschland. Zu seinem ersten Präsidenten wählte Nordverbund den Vorsitzenden von Metall Unterweser, Ingo Kramer aus Bremerhaven. Stellvertreter sind die Vorsitzenden der beiden anderen Verbände, Wolfgang Würst aus Hamburg und Heinz Ratzmann aus Emden. Der Sitz des neuen Verbandes ist in Hamburg.
Eine Koalition, die was bewegt: taz.de und ihre Leser:innen
Unsere Community ermöglicht den freien Zugang für alle. Dies unterscheidet uns von anderen Nachrichtenseiten. Wir begreifen Journalismus nicht nur als Produkt, sondern auch als öffentliches Gut. Unsere Artikel sollen möglichst vielen Menschen zugutekommen. Mit unserer Berichterstattung versuchen wir das zu tun, was wir können: guten, engagierten Journalismus. Alle Schwerpunkte, Berichte und Hintergründe stellen wir dabei frei zur Verfügung, ohne Paywall. Gerade jetzt müssen Einordnungen und Informationen allen zugänglich sein. Was uns noch unterscheidet: Unsere Leser:innen. Sie müssen nichts bezahlen, wissen aber, dass guter Journalismus nicht aus dem Nichts entsteht. Dafür sind wir sehr dankbar. Damit wir auch morgen noch unseren Journalismus machen können, brauchen wir mehr Unterstützung. Unser nächstes Ziel: 50.000 – und mit Ihrer Beteiligung können wir es schaffen. Es wäre ein schönes Zeichen für die taz und für die Zukunft unseres Journalismus. Mit nur 5,- Euro sind Sie dabei! Jetzt unterstützen