: Betr.: "Lolo"
Natürlich darf das Kino nicht fehlen, wenn beim gerade gestarteten Festival MEXartes-berlin.de ein wirklich umfassendes Panorama der mexikanischen Kunst geboten werden soll. Im Arsenal gibt es einen Überblick über das mexikanische Kino der Neunziger, und zum Auftakt der Reihe ist dabei mit „Lolo“ gleich mal ein eher düsteres Stimmungsbild zu sehen. In seinem kompromisslosen (und preisgekrönten) Erstlingswerk erzählt Francisco Athié die Geschichte eines Halbwüchsigen aus den Vorstadtghettos von Mexiko City, der sich in einer Spirale der Gewalt verliert.
MEXartes-berlin.de: „Lolo“ mit Einführung, Arsenal 19.30 Uhr
Gemeinsam für freie Presse
Die taz gehört zu 100 Prozent ihren Leser:innen und ist damit nicht nur konzernfrei, sondern auch kostenfrei zugänglich. Alle Artikel stellen wir frei zur Verfügung, ohne Paywall. Gerade in diesen Zeiten müssen Einordnungen und Informationen allen zugänglich sein. Unsere Leser:innen müssen nichts bezahlen, wissen aber, dass kritischer, unabhängiger Journalismus nicht aus dem Nichts entsteht. Dafür sind wir sehr dankbar. Damit wir auch morgen noch unseren Journalismus machen können, brauchen wir mehr Unterstützung für taz zahl ich. Dank Ihnen haben wir nun die 50.000 erreicht. So viele unterstützen freiwillig und regelmäßig. Noch nicht dabei? Werden Sie jetzt Teil der Community! Jetzt unterstützen