: Betr.: "Die letzte Rache"
Eine krude Geschichte um den Welt-Kenner im Ringen mit dem Welt-Herrscher: „Die letzte Rache“ von Rainer Kirberg stammt aus dem Jahr 1982 und war mal als kleines Fernsehspiel zu sehen. Kunstklamauk aus einer Szene, die natürlich Langs „Metropolis“ kannte und den film noir. Ein neudeutsch gewelltes Popmusical, das bezeugt, dass man einstens durchaus mehr und anderes wollte als nur ein „Gib Gas, ich will Spaß“ mit Nena und Markus. Auch Andreas Dorau lässt sich hier sehen, und Der Plan (der sich zuerst ja Weltaufstandsplan nannte) hat die Musik dazu gemacht.
„Die letzte Rache“: Brotfabrik-Kino, 22 Uhr
Gemeinsam für freie Presse
Die taz gehört zu 100 Prozent ihren Leser:innen und ist damit nicht nur konzernfrei, sondern auch kostenfrei zugänglich. Alle Artikel stellen wir frei zur Verfügung, ohne Paywall. Gerade in diesen Zeiten müssen Einordnungen und Informationen allen zugänglich sein. Unsere Leser:innen müssen nichts bezahlen, wissen aber, dass kritischer, unabhängiger Journalismus nicht aus dem Nichts entsteht. Dafür sind wir sehr dankbar. Damit wir auch morgen noch unseren Journalismus machen können, brauchen wir mehr Unterstützung für taz zahl ich. Dank Ihnen haben wir nun die 50.000 erreicht. So viele unterstützen freiwillig und regelmäßig. Noch nicht dabei? Werden Sie jetzt Teil der Community! Jetzt unterstützen