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… und paech gehabt!
Der Opa sagt zur Omama:
„Warum ist denn kein Paech-Brot da?“
Weil die Fabrik seit Jahren leer,
nun krochen die Besetzer her
und hängten Transpis an die Wand:
Fabrik? Gehört in uns’re Hand!
Denn öd und arm sei Moabit.
Ein Glück, dass es Besetzer gibt,
die für die Armen und die Schwachen
kämpfend sich zum Löffel machen.
Doch immer auf der richt’gen Seite,
suchten sie sofort das Weite,
als sonntagfrüh die Bullen kamen
und ihnen ihr Zuhause nahmen.
Sagt Bulle A zu Bulle B:
„Was ich jetzt hier nicht mehr versteh,
ist – wie bei Opa, Omama –,
warum ist keiner hier mehr da?“
Die alten Hallen wieder leer,
kein Krümel vom Besetzen mehr,
nur Pralinés und ein paar Flugis,
drauf hinterließen Polit-Fugees
die Botschaft, schwarz getippt auf rot,
gedichtet mit viel Sprachgeschick:
Wir wollen nicht nur ein Stück Brot,
wir wollen die Komplett-Fabrik!
So nahm an diesem Wochen-ende
die squatter story ihre Wende
Und Oma sagt zum Opapa:
„Die komm’ wieder, ist doch klar.“
Dies ist kein Beitrag zum taz-Grandprix-Dichtkunstwettbewerb
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