was fehlt:
5 Millionen Euro. Weil der rumänische Automobilhersteller ARO mit diesem Betrag in der Kreide steht, griffen seine Angestellten zu einer eigenwilligen Initiative. Sie wollen ihren Arbeitsplatz mit Sperma retten. Der Druck scheint groß, denn die Mitarbeiter planen, ihre Spermen schon für die Hälfte des normalen Preises von 50 Euro an die Samenbank zu verkaufen. Mit dem Erlös wollen sie den Schuldenberg der Firma abbauen. Schade nur, dass die Werksleitung selbst nicht bei den handfesten Rettungsbemühungen mitmachen will.
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