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und sonst?

Reges Kaufinteresse dank „griesgrauem Wetter“ vermeldeten die Berliner Händler am ersten Adventswochenende. Dem allgemeinen Weihnachtskaufrausch erlegen ist offenbar auch der rot-rote Senat – oder zumindest die PDS. Deren Fraktionschef Stefan Liebich kann sich vorstellen, das in Berlin samstags die Läden generell bis 18 Uhr öffnen dürfen. Das böte auch wieder bessere Berufschancen für Taschendiebe. Denn in Zügen der DB schaut ihnen der BGS nun auf die Finger. Am Präventionstag zum Kampf gegen Taschendiebe hätte man zwar nicht viele Langfinger ertappt, das habe aber an der hohen Polizeipräsenz gelegen, verkündete ein BGS-Sprecher: „Es war eben sehr viel grün auf den Schienen“. Bald dürften sie dort allein sein, denn die Tickets sollen schon wieder teurer werden. Geht’s nach der BVG kostet der Einzelfahrschein ab April 2,20 Euro. Auch die Monatstickets sollen teurer werden. Noch mehr Hiobsbotschaften: Die Asbestsanierung des Palastes der Republik kostet nun 80 Millionen Euro, schreibt der Focus. Geplant waren 60 Millionen. Der Burda-Verlag fühlt sich mit seiner Bambi-Verleihung nicht mehr wohl in Berlin und will seine Superstars eventuell demnächst anderswo küren. Also müssen wir auf Michael-Jackson-Nasen-Double-Events verzichten. Und der Internet-Dienstleister Pixelpark bekommt zwar noch mal ein paar Millionen von Eigner Bertelsmann. In Berlin bleibt jedoch nur noch ein Rumpfbüro.