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was für eine woche„Das amerikanische Volk hat ja wohl das Recht zu erfahren, ob sie uns besucht haben“

Enno Schöningh

In irgendeinem Podcast mit drei Stunden Laufzeit weiß es seit Jahren jemand ganz genau: Sie waren da. Nun, jetzt endlich darf es offiziell werden. Denn das amerikanische Volk hat ja wohl das Recht zu erfahren, ob sie uns besucht haben – und was um Himmels willen ihr bevorzugtes Fortbewegungsmittel ist!

Mit dem ÖPNV werden sie kaum unterwegs sein, und auch das Auto fällt aus. Nein, es muss die fliegende Untertasse sein. Praktisch also, dass US-Verteidigungsminister Pete Hegseth vergangenen Freitag auf die Idee kam, die sogenannten Ufo-Akten zu veröffentlichen – weil es an der Zeit sei, „dass das amerikanische Volk sich selbst davon überzeugt“.

Enno ­Schöningh ist Wissen­schafts­redakteur im Ressort Zukunft der wochentaz.

Bei den Bildern handelt es sich größtenteils um Fotos, die vom US-Militär aufgenommen wurden und auf denen kleine Punkte oder undeutliche Umrisse am Himmel zu sehen sind.

Interessant, gerade jetzt, wo in den USA sonst nichts passiert: ein scheiternder Irankrieg etwa oder die Akten des Sexualstraftäters Jeffrey Epstein. Gut jedoch, dass man aus der Causa Epstein gelernt hat und diesmal mit weniger Schwärzungen arbeitet. Oder – Moment mal! – lenkt da gerade jemand erfolgreich den Blick weg?

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