was fehlt: Geld
Ein unachtsamer Kassierer der österreichischen Nationalbank hat Euro-Startpakete aus Versehen zu einem Bruchteil ihres Wertes verkauft und dem Geldinstitut damit einen Riesenverlust beschert. Statt einzeln gab der Angestellte einer Filiale in Graz die Päckchen in 25-Stück-Bündeln heraus, berechnete aber nur den Einzelpreis. Die Kunden bezahlten so jeweils nur 36,35 Euro statt der regulären 908 Euro – mit jedem Bündel verlor das Geldinstitut 872 Euro (1.705 Mark). Wie groß der Gesamtschaden war, konnte die Bank zunächst nicht einschätzen. Der Direktor hofft, dass „ehrliche Kunden“ ihre Pakete wieder zurückbringen.
Nur noch 430 – dann sind wir 50.000
Als Genossenschaft gehören wir unseren Leser:innen. Und unser Journalismus ist nicht nur 100 % konzernfrei, sondern auch kostenfrei zugänglich. Alle Artikel stellen wir frei zur Verfügung, ohne Paywall. Gerade in diesen Zeiten müssen Einordnungen und Informationen allen zugänglich sein. Unsere Leser:innen müssen nichts bezahlen, wissen aber, dass kritischer, unabhängiger Journalismus nicht aus dem Nichts entsteht. Dafür sind wir sehr dankbar. Damit wir auch morgen noch unseren Journalismus machen können, brauchen wir mehr Unterstützung. Unser nächstes Ziel: 50.000 – wir brauchen nur noch 430 Freiwillige, dann haben wir es geschafft! Setzen Sie jetzt ein Zeichen für die taz und machen Sie mit. Mit nur 5,- Euro sind Sie dabei! Jetzt unterstützen