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was alles nicht fehlt

Symbolischer Protest: Die irische Fußballnationalmannschaft hat das politisch aufgeladene Nations-League-Duell gegen Israel mit 3:0 gewonnen. Um ein Statement zu setzten, waren alle Iren zum Gedenken an die Opfer des Gazakonflikts mit schwarzer Armbinde aufgelaufen und hielten außerdem bei der israelischen Nationalhymne die Köpfe gesenkt. Hin- und Rückspiel (4. Oktober) finden auf neutralem Boden statt.

Ein Doppelwechsel: Nach Renārs Uščins geht auch Handballnationalspieler Juri Knorr im kommenden Sommer zum französischen Topklub Paris Saint-Germain. Der 26 Jahre alte Spielmacher verlässt den dänischen Meister Aalborg Håndbold damit ein Jahr vor Ablauf seines Vertrags. Für Knorr ist es die dritte Auslandsstation seiner Karriere, nachdem er bereits von 2018 bis 2019 für den FC Barcelona aufgelaufen war.

Eine lange Pause: Die Gewinnerin des Berlin-Marathons, Tigst Assefa, musste noch am Sonntag an der Achillessehne operiert werden. Die 29-Jährige war am Vormittag einen Streckenrekord (2:11:04 Stunden) gelaufen und lag lange auf Weltrekordkurs, ehe sie auf den letzten Kilometern von einer Verletzung gestoppt wurde und viele Sekunden verlor. Eine mehrmonatige Wettkampfpause gilt als sehr wahrscheinlich.

Ein radelnder Masseur: Rund 100 Kilometer hielt Vladimir Kováčik durch, dann wurde er bei der Straßenrad-WM in Montreal aus dem Rennen genommen. Der Masseur der slowakischen Nationalmannschaft musste aus Personalnot beim 273,4 Kilometer langen Rennen der Männer aushelfen. Dem Verband hätten sonst Konsequenzen gedroht. „Das ist der Traum eines jeden Fahrers. Und ich bin nur ein Masseur“, bilanzierte Kováčik.

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