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was alles nicht fehlt

Ungewöhnliches: Nachdem Malawi sich dieses Jahr zum ersten Mal überhaupt für den Afrika Cup der Frauen qualifiziert hatte, steht das Team nun im Finale. Die „Scorchers“ gewannen am Mittwoch das Halbfinale gegen Algerien mit 3:1. Torschützinnen bei Malawi waren wieder einmal die Chawinga-Schwestern: Tabitha erzielte zwei Tore und Temwa steuerte ein weiteres bei. Am Sonntag trifft Malawi im Finale auf Kamerun.

Erwartbares: Paris SG hat den Uefa-Supercup gewonnen. Die Franzosen schlugen am Mittwoch Europa-League-Gewinner Aston Villa in Salzburg mit 2:1. Das Tor der Engländer schoss der erst 17 Jahre alte Brian Madjo, um den es zuletzt sportpolitisches Gezänk gegeben hatte. Villa hatte erst Anfang August beim Sportgerichtshof Cas die Spielerlaubnis für den Stürmer erstritten, nachdem ihm die Fifa diese zuvor verweigert hatte.

Fehlerhaftes: Die norwegische EM-Gold-Staffel über 4 x 400-Meter im Mixed hat in Birmingham ihre Medaillen wegen der Eingravierung einer falschen Siegerzeit wieder abgegeben. Statt der gelaufenen 3:09,62 Minuten war die Zeit der zweitplatzierten Briten (3:10,47 Minuten) eingraviert.

Käufliches: Die L. A. Lakers wechseln zu einem Rekordpreis erneut den Besitzer. Neue Eigentümer des Basketballklubs werden Joshua Kush­ner und Bob Iger, die mehr als 12 Milliarden Dollar für das NBA-Team bezahlen sollen. Kushner ist der Bruder von Trumps Schwiegersohn Jared Kushner und hätte als Investor zuletzt eine Schlüsselrolle bei dem umstrittenen, letzten Endes gescheiterten Deal der Fifa zum Verkauf von WM-Rechten spielen sollen. Iger war früher Chef von Disney, jenem US-Medienkonzern, dem der Sender ESPN gehört.

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