was alles nicht fehlt:
Gewalt im Derby: Nach den Ausschreitungen vor dem Turiner Fußball-Derby hat die italienische Polizei acht Menschen festgenommen. Drei Fans von Juventus Turin seien bereits auf frischer Tat festgenommen worden, fünf weitere hätten nach der Auswertung von Drohnenaufnahmen identifiziert werden können, teilten die Behörden mit. Es wurden zudem mehrere Stadionverbote verhängt. Bei den Krawallen am Sonntagabend war auch ein Mann schwer am Kopf verletzt worden – vermutlich durch einen Flaschenwurf. Am Ende trennten sich der FC Turin und Juve 2:2 (0:1).
Prominente Unterstützung: Abdolkarim Hosseinzadeh, einer der Vizepräsidenten des Landes, hat via X für eine Rückkehr von Sardar Azmoun in die Nationalmannschaft vor der Fußball-WM geworben. Der Stürmer war im März aus dem Kader gestrichen worden. Von iranischen Staatsmedien war der ehemalige Profi von Bayer Leverkusen teils scharf kritisiert und mit Vorwürfen des Verrats konfrontiert worden.
Ohne Real zur WM: Nationaltrainer Luis de la Fuente stellte in Madrid sein Aufgebot für die Fußball-WM in den USA, Kanada und Mexiko vor. Der 18-jährige Lamine Yamal ist einer von acht Spielern vom nationalen Meister FC Barcelona. Von Barças großem Rivalen Real Madrid steht kein Profi im WM-Kader.
Klare Angelegenheit: Die Fußballerinnen des FC Barcelona haben im Champions-League-Finale gegen Olympique Lyon mit 4:0 (0:0) in Oslo triumphiert. Für jeweils zwei Tore sorgten die Ex-Wolfsburgerin Ewa Pajor (55. und 69. Minute), die in ihrem sechsten Endspiel erstmals den Titel gewann, und Salma Paralluelo (90./90.+3).
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