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was alles nicht fehlt

Flucht vor Ebola: Die National­mannschaft der Demokratischen Republik Kongo hat wegen des Ebola-Ausbruchs im Osten des Landes ein geplantes dreitägiges Trainingslager sowie eine Abschiedsveranstaltung mit Fans in der Hauptstadt Kinshasa abgesagt. Wie Teamsprecher Jerry Kalemo der Nachrichtenagentur AP mitteilte, soll die weitere Vorbereitung auf die Fußball-Weltmeisterschaft im Ausland stattfinden.

Iranische Visaanträge: Drei Wochen vor der Fußballweltmeisterschaft in Nordamerika haben mehrere Spieler der iranischen Nationalmannschaft in der US-Botschaft in der Türkei ihre Visaanträge für die Fußball-WM 2026 gestellt. Wie ein AFP-Fotograf berichtete, trafen mindestens vier Spieler in dunkelblauen Trainingsanzügen und ein Betreuer in schwarzer Sportkleidung am Donnerstagmorgen in der Vertretung in der türkischen Hauptstadt ein. Weitere Spieler sollten nach Angaben des Vizepräsidenten des iranischen Fußballverbands auch bei der kanadischen Botschaft entsprechende Verfahren durchlaufen.

Ein Schweizer in Köpenick: Der 1. FC Union Berlin hat die Nachfolge von Marie-Louise Eta geregelt und startet mit Mauro Lustrinelli in seine achte Bundesliga-Saison. Der Schweizer Meistertrainer kommt vom FC Thun und betreut die Berliner ab Sommer, wie der Hauptstadtklub mitteilte. Eta übernimmt wie geplant die Frauen-Auswahl der Köpenicker.

Ein Votum für Olympia: Das Berliner Abgeordnetenhaus hat sich für eine Olympia-Bewerbung der Stadt ausgesprochen. Für einen Pro-Olympia-Antrag der Koalition stimmten CDU, SPD und AfD. Linke und Grüne stimmten dagegen.

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