was alles nicht fehlt:
Ersehntes Finale: Nach 20 Jahren stehen die Fußballer des FC Arsenal wieder im Endspiel der Champions League. Ein Abstauber von Bukayo Saka sicherte den Gunners ein 1:0 gegen Atlético Madrid. Wie im Hinspiel (1:1) überzeugte das Team von Mikel Arteta durch defensive Stabilität. So bleiben die Londoner in dieser CL-Saison ungeschlagen. Im Finale am 30. Mai in Budapest wartet der Sieger des Duells Bayern München gegen PSG.
Die komplette WM: Die Telekom ermöglicht während der Fußball-WM Übertragungen auf öffentlichen Plätzen und in Kneipen. Der TV-Rechte-Inhaber hat kurz vor dem Turnier eine Kooperation mit Sky geschlossen. Die Telekom hat von der Fifa die Medien-Rechte für alle WM-Partien in Nordamerika erworben und zeigt 44 Spiele exklusiv. Durch eine Vereinbarung mit ARD und ZDF laufen 60 Begegnungen zudem im Free-TV.
Keine Europameisterschaft: Die Para-Leichtathletik-EM 2026 wurde abgesagt. Da der Weltverband World Para Athletics keinen Ausrichter finden konnte, fällt der Saisonhöhepunkt für Stars wie Markus Rehm und Johannes Floors ersatzlos weg. Bundestrainerin Marion Peters spricht von einer „Tragödie“, da der internationale Vergleich und die mediale Präsenz fehlen. Das nächste Ziel für die Athleten ist nun die WM 2027 in Taschkent.
Reichlich Erfahrung: Der Österreichische Skiverband hat die 71-jährige Trainerlegende Wolfgang Pichler für seine Biathleten verpflichtet. Der Bayer ist für die Planung und Trainingssteuerung des Weltcupteams verantwortlich. Pichler, der zuletzt in Bulgarien tätig war, soll Österreich zurück an die Weltspitze führen. Mit fast 40 Medaillen bei Olympia und Weltmeisterschaften zählt Pichler zu den erfolgreichsten Coaches.
Der drohende Erfolg der AfD bei den kommenden Landtagswahlen zeigt, wie stark rechtsextreme Kräfte inzwischen geworden sind. Gerade jetzt braucht es Zusammenhalt und Solidarität. Auch und vor allem mit den Menschen, die sich vor Ort für eine starke Zivilgesellschaft einsetzen. Die taz kooperiert deshalb mit "Alles beginnt im Zentrum". Die Kampagne unterstützt bundesweit linke, selbstverwaltete Orte und baut einen solidarischen Fonds für deren Schutz und Erhalt auf. Eine offene Gesellschaft braucht guten, frei zugänglichen Journalismus – und zivilgesellschaftliches Engagement. Finden Sie auch? Dann machen Sie mit und unterstützen Sie unsere Aktion. Jetzt unterstützen