was alles nicht fehlt:
Menschenrechtliche Bedenken: Zweieinhalb Monate vor Beginn der Fußball-WM warnt die Menschenrechtsorganisation Amnesty International eindringlich vor Repressalien und Gefahren bei dem Turnier in den USA, Kanada und Mexiko. Vor allem das Vorgehen der Regierung von Präsident Donald Trump in den Vereinigten Staaten berge große Risiken. „Für migrantische Communities in den USA, Fans aus aller Welt sowie die Spieler stellt die diskriminierende Einwanderungspolitik der USA eine akute Bedrohung dar“, heißt es in einem Amnesty-Bericht.
Ein tödlicher Sturz ohne rechtliche Folgen: Anderthalb Jahre nach dem tödlichen Sturz der Schweizerin Muriel Furrer bei der Straßenrad-Weltmeisterschaft 2024 in Zürich hat die Staatsanwaltschaft ihre Ermittlungen eingestellt. Es sei keine Einwirkung Dritter oder eine strafrechtlich relevante Pflichtverletzung bei der Streckensicherung oder der Nothilfe festgestellt worden, teilte die Behörde mit. Die 18-Jährige war bei dem Juniorinnen-Rennen in einer Abfahrt, unbemerkt von der Rennleitung, von der Strecke abgekommen und in einem Waldstück gestürzt. Nach Ermittlungen der Staatsanwaltschaft vergingen zwischen Sturz und Bergung eine Stunde und 25 Minuten.
Eine erstaunliche Rückkehr: Golfprofi Gary Woodland hat erstmals nach einer Gehirnoperation wieder ein großes Turnier gewonnen. Der 41 Jahre alte US-Amerikaner gewann die Houston Open mit fünf Schlägen Vorsprung vor dem Dänen Nicolai Hojgaard. Sein größter Erfolg ist der Sieg bei den US-Open 2019. 2023 kämpfte Woodland mit starken Angstzuständen, in deren Folge ein Tumor festgestellt wurde.
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