was alles nicht fehlt:
Jede Menge Hass: Die deutsche Tischtennisspielerin Annett Kaufmann hat öffentlich von Morddrohungen gegen sie in den sozialen Netzwerken berichtet. „Es wurde genau geschildert, wie ich umgebracht werden soll“, erzählte die 19-jährige Junioren-Weltmeisterin der Stuttgarter Zeitung und den Stuttgarter Nachrichten. Sie habe die Absender blockiert und bei der Internet-Plattform gemeldet. Von vermehrten Hasskommentaren in den sozialen Medien hatte zuletzt auch die Biathletin Franziska Preuß berichtet. Die US-Skirennfahrerin Mikaela Shiffrin hat diese Woche Hassnachrichten veröffentlicht, die sie rund um die Olympischen Winterspiele erhalten hatte. Shiffrin hatte sich zuvor zur aktuellen politischen Situation in den USA geäußert und ihre Hoffnung kundgetan, durch den Sport Werte wie „Inklusion, Diversität und Freundlichkeit“ zu befördern.
Viele Körbe: Die deutschen Basketballerinnen sind mit einem klaren Sieg in die WM-Qualifikation gestartet. Das Team des neuen Bundestrainers Olaf Lange gewann in Lyon gegen Südkorea mit 76:49 (40:20). Beste deutsche Werferin war Spanien-Legionärin Frieda Bühner mit 21 Punkten. WNBA-Profi Nyara Sabally kam mit 11 Punkten und 11 Rebounds auf ein Double-Double mit zweistelligen Werten in zwei Kategorien.
Lange Pause: Nach seinem schweren Sturz in Finnland wird der Nordische Kombinierer Wendelin Thannheimer acht bis zehn Monate keinen Sport treiben können. Wie der Deutsche Skiverband mitteilte, wurde der 26-Jährige am Montag in München am linken Knie operiert. Thannheimer hatte sich beim Skispringen von der Großschanze in Lahti einen Riss des linken Kreuzbandes und einen Riss des Außenmeniskus zugezogen.
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