was alles nicht fehlt:
Russischer Ruhm: Warwara Worontschichina hat als erste Sportlerin aus Russland bei den Winter-Paralympics in Italien eine Goldmedaille gewonnen. Zwei Tage nach Rang drei in der Abfahrt siegte die 23-Jährige in Cortina d’Ampezzo im Super-G in der stehenden Klasse. Damit wird bei der Siegerehrung erstmals seit den Paralympics 2014 in Sotschi nicht nur die russische Fahne gehisst, sondern auch die Hymne gespielt.
Irakische Probleme: Infolge des Irankonflikts drängt der Fußballverband des Iraks weiterhin auf eine Verlegung des Playoff-Spiels für die Teilnahme an der WM. Luftraumsperrungen und fehlende Visa erschweren es, die Spieler aus dem Irak herauszuholen. Der Irak soll in der Nacht zum 1. April (MESZ) in Mexiko gegen Bolivien oder Suriname um einen der letzten Startplätze für die WM in den USA, Mexiko und Kanada spielen.
23 Rote Karten in Brasilien: Das Stadtderby in Belo Horizonte zwischen Cruzeiro und Atlético Mineiro ist am Sonntagabend außer Kontrolle geraten. Im Spielbericht im Endspiel des Pokalwettbewerbs „Campeonato Mineiro“ standen am Ende 23 Rote Karten – der prominenteste Sünder war Atlético-Kapitän Hulk. Auch der erst 17-jährige Kaua Prates, der im Sommer zu Dortmund wechselt, war dabei. Als in der Nachspielzeit nur noch wenige Sekunden zu spielen waren, prallte Cruzeiros Angreifer Christian nach einem Schussversuch mit Atlético-Torwart Everson zusammen. Der reagierte, drückte seinen Gegenspieler mit den Knien zu Boden. Darauf kam es zu einer Rudelbildung, fast alle Spieler mischten sich ein – mit Faustschlägen und Tritten. Rund zehn Minuten benötigten Sicherheitskräfte und Militärpolizei, um für Ordnung zu sorgen.
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