was alles nicht fehlt:
Sympathie für Russland: Fifa-Präsident Gianni Infantino hat sich erneut offen für eine Aufhebung der Sperre Russlands im internationalen Fußball gezeigt. „Zumindest im Jugendbereich“, sagte er am Montag. Kurz nach Russlands Überfall auf die Ukraine 2022 hatten Fifa und Uefa ihre laufenden Wettbewerbe für russische Teilnehmer gesperrt. Vonseiten der Ukraine erntet Infantino nun harte Kritik: Außenminister Andrij Sybiha bezeichnete ihn als „moralisch degeneriert“. Kremlsprecher Dmitri Peskow hingegen begrüßte den Vorschlag.
Football für Mexiko: Die National Football League (NFL) trägt ab diesem Jahr wieder Spiele in Mexiko-Stadt aus. Die US-Profiliga kündigte am Dienstag an, 2026, 2027 und 2028 jeweils eine Begegnung im Aztekenstadion auszurichten. Mexiko gilt mit rund 40 Millionen Fans als größter NFL-Markt außerhalb der USA. Insgesamt hat die Liga seit 2005 bislang fünf Hauptrundenspiele in Mexiko-Stadt ausgetragen. 2026 plant die NFL mit neun internationalen Partien so viele Auslandsspiele wie nie zuvor. Unter anderem in Rio de Janeiro, Melbourne, London, Madrid, Paris und München.
Sieg für Berlin: Alba Berlin hat sich im Topspiel der Basketball-Bundesliga (BBL) mit viel Mühe den vierten Sieg in Serie erkämpft. Die Berliner kamen nach langem Rückstand gegen den zähen Aufsteiger Gladiators Trier stark zurück und drehten die Partie in einen 99:92 (47:54)-Erfolg, durch den sich der Hauptstadtklub in der Tabelle von den Gladiators absetzte und den Abstand zu Tabellenführer Bayern München weiter verkürzte. Die Gladiators liegen dank einer bisher bemerkenswert guten Saison gleich dahinter.
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