was alles nicht fehlt:
Ein Fußballfeiertag: Der schottische Regierungschef John Swinney hat einen eigenen WM-Feiertag für den 15. Juni angekündigt, weil das Fußballnationalteam erstmals seit 28 Jahren wieder bei der Fußball-WM dabei ist und das erste WM-Spiel ausgiebig gefeiert werden soll. Der Vorschlag muss formal von König Charles III. abgesegnet werden und würde zunächst nur die Angestellten im öffentlichen Sektor betreffen, die der schottischen Regierung unterstehen. Andere Arbeitgeber könnten aber diesem Beispiel folgen. Die Schotten spielen am Sonntag, 14. Juni, um 2 Uhr morgens (Ortszeit in Schottland) in East Rutherford gegen Haiti. Der Feiertag am Montag wäre ein zusätzlicher Tag zur Erholung.
Ein Wechsel: Liam Rosenior ist neuer Trainer vom englischen Fußball-Erstligisten FC Chelsea. Wie der Verein bekannt gab, hat der 41-Jährige einen Vertrag bis 2032 unterschrieben. Zuvor hatte der Engländer auf einer Pressekonferenz seines bisherigen französischen Fußball-Clubs Racing Straßburg den Wechsel angekündigt. Rosenior folgt damit auf Enzo Maresca, von dem sich der Tabellenfünfte Chelsea am Neujahrstag getrennt hatte.
Eine Rückkehr: Die US-Tennisikone Venus Williams, 45, hat ihr erstes Einzel des neuen Jahres knapp verloren. Sie unterlag beim Comeback auf der WTA-Tour im neuseeländischen Auckland der Polin Magda Linette mit 4:6, 6:4, 2:6, zeigte aber eine starke Leistung. Mit den Turnieren in Auckland und Hobart bereitet sich die siebenmalige Grand-Slam-Siegerin auf die Australian Open vor. Das Spiel in Auckland war Williams’ erstes Match seit ihrer Erstrundenniederlage bei den US Open im vergangenen August.
Der drohende Erfolg der AfD bei den kommenden Landtagswahlen zeigt, wie stark rechtsextreme Kräfte inzwischen geworden sind. Gerade jetzt braucht es Zusammenhalt und Solidarität. Auch und vor allem mit den Menschen, die sich vor Ort für eine starke Zivilgesellschaft einsetzen. Die taz kooperiert deshalb mit "Alles beginnt im Zentrum". Die Kampagne unterstützt bundesweit linke, selbstverwaltete Orte und baut einen solidarischen Fonds für deren Schutz und Erhalt auf. Eine offene Gesellschaft braucht guten, frei zugänglichen Journalismus – und zivilgesellschaftliches Engagement. Finden Sie auch? Dann machen Sie mit und unterstützen Sie unsere Aktion. Jetzt unterstützen