was alles nicht fehlt:
New York als Olympiabewerber: Das NOK der USA hat sich für den Großen Apfel und gegen San Francisco als Kandidat für die Sommerspiele 2012 entschieden. Außerdem im Rennen, das vom IOC im Juli 2005 entschieden wird: Paris, Moskau, Toronto, Budapest, Rom, Istanbul, Rio de Janeiro sowie Madrid oder Sevilla. Auch Deutschland setzt im Streben nach den Ringen ganz auf seine Weltmetropolen – und will Düsseldorf, Frankfurt, Hamburg, Leipzig oder Stuttgart in die Ausscheidung schicken.
Pierre Littbarski der Abschied als Trainer in Duisburg: Weil er zu scharf auf den Job bei Union Berlin war, wurde er gestern vom MSV entlassen. Vorläufiger Nachfolger ist Bernard Dietz.
Lleyton Hewitt ein Dämpfer: Der Australier verlor das Finale des Tennisturniers von Paris gegen den Russen Marat Safin mit 6:7 (4:7), 0:6, 4:6, konnte seinen Vorsprung an der Spitze der Weltrangliste vor Andre Agassi aber dennoch ausbauen.
Ein Meister für TXU Braunschweig: Diesen fand der bisherige Tabellenführer der Basketball-Bundesliga in Alba Berlin. Die Gäste fügten den Braunschweigern mit 80:67 die erste Saisonniederlage zu, sind selbst aber national weiter ungeschlagen. Die Skyliners Frankfurt gewannen bei RheinEnergy Cologne mit 83:81.
Timo Boll eine grandiose Leistung beim World Cup der Tischtennisspieler: Im chinesischen Jinan gewann der 21-Jährige das Finale gegen Olympiasieger Kong Linghui (China) mit 4:1. Auf dem Weg ins Endspiel hatte Boll unter anderem den WM-Dritten Chiang Peng-Lung (Taiwan) und Weltmeister Wang Liqin (China) besiegt.
Den deutschen Handballern der dritte Platz beim Worldcup in Schweden: Gegen Russland hieß es nach Siebenmeterwerfen 35:34. Im Halbfinale hatte man die gleiche Disziplin gegen Dänemark noch verloren.
Dem FC Arsenal mal wieder ein Sieg: Dank eines Eigentores von Marlet (31.) siegten die „Gunners“ beim FC Fulham mit 1:0 und bleiben Zweiter hinter dem FC Liverpool.
Dirk Nowitzki ungeschlagen: 22 Punkte steuerte der Basketballer zum 97:83 seiner Dallas Mavericks im Heimspiel gegen die Phoenix Suns bei.
Gemeinsam für freie Presse
Die taz gehört zu 100 Prozent ihren Leser:innen und ist damit nicht nur konzernfrei, sondern auch kostenfrei zugänglich. Alle Artikel stellen wir frei zur Verfügung, ohne Paywall. Gerade in diesen Zeiten müssen Einordnungen und Informationen allen zugänglich sein. Unsere Leser:innen müssen nichts bezahlen, wissen aber, dass kritischer, unabhängiger Journalismus nicht aus dem Nichts entsteht. Dafür sind wir sehr dankbar. Damit wir auch morgen noch unseren Journalismus machen können, brauchen wir mehr Unterstützung für taz zahl ich. Dank Ihnen haben wir nun die 50.000 erreicht. So viele unterstützen freiwillig und regelmäßig. Noch nicht dabei? Werden Sie jetzt Teil der Community! Jetzt unterstützen