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was alles den winterspielen nicht fehlt

Ukrainisches Unverständnis: Der Einsatz einer Russin als Trägerin des ukrainischen Länderschilds bei der Olympia-Eröffnungsfeier sorgt in der Ukraine für Empörung. Es scheine so, als seien die IOC-Verantwortlichen „nicht nur Trottel, sondern auch regelrechte Sadisten“, schrieb der Sprecher des ukrainischen Außenministeriums, Heorhij Tychyj, auf der Plattform X. Zuvor hatte die seit Langem in Italien lebende Russin Anastassija Kutscherowa öffentlich gemacht, dass sie während der Auftakt-Zeremonie als Plakatträgerin die ukrainische Delegation ins San-Siro-Stadion geführt hatte. Ein Sprecher des italienischen Organisationskomitees sagte, sie hätten erst durch die aktuellen Medienberichte vom Hintergrund der Russin erfahren. Diese hatte via Social Media ihre Sympathie für die Ukraine und ihren Kampf gegen Russland erklärt. Kutscherowa hatte sich als Freiwillige für die Winterspiele gemeldet.

Nächster Rekord: Langlauf-Superstar Johannes Høsflot Klæbo hat mit seiner fünften Goldmedaille bei den Winterspielen den Rekord des Eisschnellläufers Eric Heiden eingestellt. Der Norweger siegte mit seinem Teamkollegen Einar Hedegart im Team Sprint und setzte seine beeindruckende Erfolgsserie fort. Bislang war es nur Heiden bei den Winterspielen in Lake Placid 1980 gelungen, fünf Goldmedaillen bei einer Olympia-Ausgabe zu gewinnen. Für Klæbo war es zudem der zehnte Olympiasieg seiner Karriere – auch das ein Weltrekord.

Gutes Teamwork: Die deutschen Langläuferinnen Laura Gimmler und Coletta Rydzek haben Bronze im Team-Sprint gewonnen. Sie mussten sich in Tesero nur den siegreichen Schwedinnen Jonna Sundling und Maja Dahlqvist sowie den zweitplatzierten Nadja Kälin und Nadine Fähndrich aus der Schweiz geschlagen geben.

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