: verboten
Guten Tag,
meine Damen und Herren!
Rainer Wendt, Chef der Polizeigewerkschaft, hat mal wieder gefunkt – diesmal gegen queere Menschen. Die würden angeblich „ihre Sexualität aufdrängen“ und „aggressive Forderungen nach permanenter Sichtbarkeit“ stellen. Klingt, als sei Sichtbarkeit bei der DPolG generell nicht so beliebt – außer natürlich bei Blaulicht und Bauchgefühl. Diana Gläßer, Chefin des queeren Polizeinetzwerks, hat jedenfalls das getan, was in dieser Gewerkschaft offenbar als revolutionär gilt:
Haltung zeigen. Und gehen.
Gemeinsam für freie Presse
Als Genossenschaft gehören wir unseren Leser:innen. Und unser Journalismus ist nicht nur 100 % konzernfrei, sondern auch kostenfrei zugänglich. Alle Artikel stellen wir frei zur Verfügung, ohne Paywall. Gerade in diesen Zeiten müssen Einordnungen und Informationen allen zugänglich sein. Unsere Leser:innen müssen nichts bezahlen, wissen aber, dass kritischer, unabhängiger Journalismus nicht aus dem Nichts entsteht. Dafür sind wir sehr dankbar. Damit wir auch morgen noch unseren Journalismus machen können, brauchen wir mehr Unterstützung. Unser nächstes Ziel: 50.000 – und mit Ihrer Beteiligung können wir es schaffen. Setzen Sie ein Zeichen für die taz und für die Zukunft unseres Journalismus. Mit nur 5,- Euro sind Sie dabei! Jetzt unterstützen