unterm strich:
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Punk-Pionier Chris Bailey gestorben
Der Sänger der australischen Band The Saints ist gestorben. Chris Bailey wurde 1957 in Kenia geboren und wuchs zunächst in Nordirland auf. Mit sieben Jahren zog er mit seiner Familie nach Australien. 1973 gründete er mit seinen Schulfreunden Ed Kuepper und Ivor Hay The Saints, die sich zum Mittelpunkt der australischen Punkszene entwickelten. Ende der 1970er zogen die Musiker nach England, wo sie etwa mit den Ramones und den Talking Heads auftraten. Bailey, der 65-jährig verstarb, wurde von seinen Bandkollegen gewürdigt: „Mit großem Schmerz in unserem Herzen müssen wir über den Tod von Chris informieren. Er lebte ein Leben voller Poesie und Musik und strandete am Samstagabend.“ Eine Anspielung auf den Saints-Hit „(I’m) Stranded“, der als einer der einflussreichsten Punksongs aller Zeiten gilt.
documenta kündigt Debatte an
Die documenta reagiert mit einer Gesprächsreihe, um Antisemitismusvorwürfen zu entkräften, die eine örtliche Initiative erhoben hatte, nachdem ein Kurator einen Aufruf unterzeichnet hatte, der Israel als Apartheidstaat bezeichnet. Unter dem Titel „We need to talk! Art – Freedom – Solidarity“ soll über „das Grundrecht der Kunstfreiheit angesichts von steigendem Rassismus und Antisemitismus und zunehmender Islamophobie“ debattiert werden.
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