unterm strich:
Der kanadische Regisseur und Produzent Jean-Marc Vallée ist tot. Laut Medienberichten verstarb der 58-Jährige am Wochenende überraschend in seiner Hütte außerhalb von Quebec City. 2009 erschien Vallées britischer Historienfilm „Victoria, die junge Königin“ mit Emily Blunt in der titelgebenden Hauptrolle. Internationale Bekanntheit erlangte er vor allem durch seine Arbeit an den biografischen Filmdramen „Dallas Buyers Club“ (2013) mit Matthew McConaughey und „Wild“ (2014) mit Reese Witherspoon. Für den ersten Streifen erhielten McConaughey und Jared Leto jeweils den Oscar als bester Hauptdarsteller und Nebendarsteller. Mit Witherspoon feierte Vallée auch Erfolge mit der US-Fernsehserie „Big Little Lies“ (2017), für die er einen Emmy gewann.
Die Hamburger Kulturbehörde vergibt Stipendien der „Zeit“-Stiftung an professionell arbeitende KünstlerInnen. Unter rund 120 Bewerbungen wurden sieben künstlerische Vorhaben ausgewählt, die je 10.000 Euro erhalten. Die Stipendiaten sind: Suse Bauer, Gerrit Frohne-Brinkmann, Ruth May, Franziska Opel, Jenny Schäfer, Carlos León Zambrano und als Duo Eda Aslan und Nurgül Dursun.
50.000 Menschen beteiligen sich bei taz zahl ich – weil unabhängiger, kritischer Journalismus in diesen Zeiten gebraucht wird. Weil es die taz braucht. Dafür möchten wir uns herzlich bedanken! Ihre Solidarität sorgt dafür, dass taz.de für alle frei zugänglich bleibt. Denn wir verstehen Journalismus nicht nur als Ware, sondern als öffentliches Gut. Zahlen muss niemand, aber guter Journalismus hat seinen Preis. Und immer mehr Leser*innen machen mit und entscheiden sich für eine freiwillige Unterstützung der taz! Dieser Schub trägt uns gemeinsam in die Zukunft. Denn wir suchen wir auch weiterhin Ihre Unterstützung. Setzen auch Sie jetzt ein Zeichen für kritischen Journalismus und unterstützen Sie die taz – schon ab 5 Euro. Jetzt unterstützen