taz.meinland: Nächste Termine
Bis zur Bundestagswahl reist taz.meinland durch die Republik, um für die offene Gesellschaft zu streiten. Was funktioniert, und wo finden Probleme keine Lösung? Wo tickt Deutschland wie und warum?
11. August | Bitterfeld-Wolfen: Fast ein Drittel der BitterfelderInnen stimmte bei der Landtagswahl 2016 für die AfD. Wie geht es jetzt weiter?
16. August | Bremen: Weniger Arbeit, dafür für alle? Hohe Arbeitslosigkeit, Spitzenreiter bei Minijobs und Leiharbeit: Warum Bremen davon besonders betroffen ist, diskutiert taz.meinland vor Ort.
Genauere Infoszu den Terminen, Videos und Rückblicke bisheriger Veranstaltungen und Newsletterauf: taz.de/meinland
Die Engagierten stärken
Die taz schreibt, redet und diskutiert für Pluralismus und eine freie, offene Gesellschaft – besonders jetzt, wo der Rechtsextremismus weiter erstarkt und demokratische Institutionen angreift. Dort wo rechtsextreme Kräfte an Zustimmung gewinnen, wächst auch die Befürchtung vor zunehmenden Angriffen und Diffamierungen gegen Gegner*innen extrem rechter Politik. Besonders selbstverwaltete Orte spüren diesen Druck, dabei brauchen wir gerade jetzt Orte der Kritik, (Sub)Kultur und der Solidarität. Gerade jetzt müssen wir zusammenhalten und uns solidarisch mit denjenigen zeigen, die sich vor Ort für eine starke Zivilgesellschaft einsetzen. Die taz kooperiert deshalb mit „Alles beginnt im Zentrum". Die Kampagne unterstützt bundesweit linke, selbstverwaltete Orte und baut einen solidarischen Fonds für deren Schutz und Erhalt auf. Eine offene Gesellschaft braucht guten, frei zugänglichen Journalismus – und zivilgesellschaftliches Engagement. Finden Sie auch? Dann machen Sie mit und unterstützen Sie unsere Aktion. Jetzt unterstützen