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taz talk über fluchtZu Hause, was ist das eigentlich?

Wer geht, der kommt bestenfalls auch irgendwann an. Doch wann? Und wie? Wo und mit wem? Gehen, das bedeutet oft viele Fragen. Ungewissheit, Risiko. In den letzten Jahren haben sich viele Menschen weltweit auf den Weg gemacht. Nicht wenige nach Deutschland. Selten wirklich freiwillig. Ein neues Zuhause zu finden, war – und ist – für die wenigsten dabei einfach. Diesen Geschichten vom Gehen und Ankommen widmet sich die taz im Projekt „Geschafft?“ seit Monaten anlässlich des langen Sommers der Migration 2015 vor zehn Jahren. Auch geflüchtete Dichter*in­nen kommen darin zu Wort. Zum Projektabschluss lesen drei von ihnen aus ihren Werken und sprechen über das Ankommen – die Syrerin Hanadi Zarka, die belarussische Julia Cimafiejeva und der in Saudi-Arabien geborene Jemenit Galal Alahmadi. Musikalische Begleitung: Nabil Arbaain. Moderation: Alice von Lenthe. Tickets und Näheres zu den Dichter*innen: taz.de/live

Wann: Di., den 16. Dezember 2025 um 19 Uhr

Wo: taz kantine – und weltweit im Livestream

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