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taz talk mit holger starkWir ohne die USA als Chance?

Ohne Amerika kein Europa, ohne US-Soldaten keine Sicherheit – das war die Formel, die seit dem Zweiten Weltkrieg galt. Kein Land verhieß – gerade für die Bundesrepublik Deutschland – so viel Sicherheit in eigener Sache. Mit Donald Trump geht diese Ära unwiderruflich zu Ende. Für die Babyboomer und alle danach, die mit Levi’s-Jeans, Rock ’n’ Roll, HipHop und Big Macs aufgewachsen sind, bedeutet dies das Ende eines Weltbildes. Bietet sich hier aber auch eine historische Chance? Holger Stark, stellvertretender Chefredakteur der Zeit und zuvor viele Jahre Reporter des Spiegels in den USA, analysiert mit uns, warum Trumps USA keine Momentaufnahme sind und es selbst nach ihm nicht mehr wird wie einst. In seinem aktuellen Buch „Das erwachsene Land. Deutschland ohne Amerika – eine historische Chance“ schlägt er uns einen Perspektivenwechsel vor: internationale Aufmerksamkeit. Jan Feddersen moderiert. Eintritt frei, Tickets notwendig: taz.de/live

Wann: Mo., 2. Februar, um 19 Uhr

Wo: taz Kantine – und weltweit im Livestream

Der drohende Erfolg der AfD bei den kommenden Landtagswahlen zeigt, wie stark rechtsextreme Kräfte inzwischen geworden sind. Gerade jetzt braucht es Zusammenhalt und Solidarität. Auch und vor allem mit den Menschen, die sich vor Ort für eine starke Zivilgesellschaft einsetzen. Die taz kooperiert deshalb mit "Alles beginnt im Zentrum". Die Kampagne unterstützt bundesweit linke, selbstverwaltete Orte und baut einen solidarischen Fonds für deren Schutz und Erhalt auf. Eine offene Gesellschaft braucht guten, frei zugänglichen Journalismus – und zivilgesellschaftliches Engagement. Finden Sie auch? Dann machen Sie mit und unterstützen Sie unsere Aktion. Jetzt unterstützen