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taz talk mit holger starkWir ohne die USA als Chance?

Ohne Amerika kein Europa, ohne US-Soldaten keine Sicherheit – das war die Formel, die seit dem Zweiten Weltkrieg galt. Kein Land verhieß – gerade für die Bundesrepublik Deutschland – so viel Sicherheit in eigener Sache. Mit Donald Trump geht diese Ära unwiderruflich zu Ende. Für die Babyboomer und alle danach, die mit Levi’s-Jeans, Rock ’n’ Roll, HipHop und Big Macs aufgewachsen sind, bedeutet dies das Ende eines Weltbildes. Bietet sich hier aber auch eine historische Chance? Holger Stark, stellvertretender Chefredakteur der Zeit und zuvor viele Jahre Reporter des Spiegels in den USA, analysiert mit uns, warum Trumps USA keine Momentaufnahme sind und es selbst nach ihm nicht mehr wird wie einst. In seinem aktuellen Buch „Das erwachsene Land. Deutschland ohne Amerika – eine historische Chance“ schlägt er uns einen Perspektivenwechsel vor: internationale Aufmerksamkeit. Jan Feddersen moderiert. Eintritt frei, Tickets notwendig: taz.de/live

Wann: Mo., 2. Februar, um 19 Uhr

Wo: taz Kantine – und weltweit im Livestream

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