taz salon: Eltern aufs Podium!

Die taz nord sucht Mütter und Väter, die eine ambivalente Haltung zur Schulreform haben – und Lust darüber zu diskutieren.

Wie mag es ihren Kindern mit der geplanten Bildungsreform ergehen? Die taz lädt sie als Eltern zum Diskutieren ein. Bild: ap

Die sechsjährige Primarschule wäre ein - wenn auch kleiner - Schritt in Richtung Bildungsgerechtigkeit. Dennoch gibt es bestimmt auch unter unseren Lesern Menschen mit Bauchschmerzen: Ist das Geplante auch für meine Kinder gut? Oder wünsche ich mir doch, dass sie früh aufs Gymnasium kommen?

Die taz plant zum Volksentscheid im Juni einen besonderen taz salon: Statt der x-ten Diskussion mit Experten wollen wir Eltern, die eine ambivalente Haltung zur Schulreform haben, aufs Podium bitten.

Wir wollen darüber reden, warum es schwierig ist, eine Änderung der Schulstruktur durchzusetzen und welche Interessengegensätze dahinter stehen. Kurz vorm Volksentscheid sollen Sie zu Wort kommen.

Wir suchen Mütter und Väter, die bei uns Podiumsgast sein wollen. Dazu laden wir den Soziologen Harry Friebel ein, der Bildungsbiografien von Hamburger Familien vergleicht und erforscht und uns etwas über die Ängste der Eltern sagen kann.

Interessiert? Dann schreiben Sie bitte bis zum 9. Mai an eltern@taz-hamburg.de, was Sie im Zusammenhang mit der Schulreform bewegt. Gern auch, wenn Sie von der Primarschule berzeugt sind.

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taz salon, 10. Juni, Kulturhaus 73, Schulterblatt 73

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