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taz queer talk zu den wahlenLieber Sekt statt Nazis

Worum geht es – in queerer Hinsicht – bei den Bundestagswahlen dann wenige Tage nach diesem Queer Talk? Haben wir rechtlich nicht schon viel erreicht? Die Ehe steht längst allen offen und die Frage der geschlechtlichen Selbstbestimmung wurde immerhin noch von der gescheiterten Ampelregierung geklärt. Bedrohen rechte Parteien wie die AfD unsere Errungenschaften? Wie ist das BSW zu bewerten, und wie die Ankündigung der Union, das Selbstbestimmungsgesetz ändern zu wollen? Sollten wir nicht auch die zunehmenden Bedrohungen durch rechtsextreme, evangelikale und islamistische Kräfte ansprechen? Fragen über Fragen, die wir mit den Schwestern der Perpetuellen Indulgenz diskutieren, den queeren Nonnen des 21. Jahrhunderts. Szeneerfahren, weltläufig und erfrischend. Ihr Orden gehört zu den 1979 in San Francisco gegründeten Sisters of Perpetual Indulgence und steht für Akzeptanz, Inklusion und universelle Freude. Jan Feddersen und Denis Watson moderieren. Kommt auf einen Sekt am Mittwoch, 19. 2. 2025 um 19 Uhr in die Berliner taz-Kantine oder streamt live: taz.de/talk

Der drohende Erfolg der AfD bei den kommenden Landtagswahlen zeigt, wie stark rechtsextreme Kräfte inzwischen geworden sind. Gerade jetzt braucht es Zusammenhalt und Solidarität. Auch und vor allem mit den Menschen, die sich vor Ort für eine starke Zivilgesellschaft einsetzen. Die taz kooperiert deshalb mit "Alles beginnt im Zentrum". Die Kampagne unterstützt bundesweit linke, selbstverwaltete Orte und baut einen solidarischen Fonds für deren Schutz und Erhalt auf. Eine offene Gesellschaft braucht guten, frei zugänglichen Journalismus – und zivilgesellschaftliches Engagement. Finden Sie auch? Dann machen Sie mit und unterstützen Sie unsere Aktion. Jetzt unterstützen