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■ taz-interntaz-LeserIn, du unbekanntes Wesen

Zeitungsleute sind neugierig. Nicht zuletzt auf ihre LeserInnen. Wer liest die taz eigentlich und warum? Und wie zufrieden sind unsere LeserInnen, was könnten wir schließlich besser machen? Die Briefe, die wir erhalten, geben uns Hinweise (von manchen werden sie eifriger als die Artikel selbst gelesen!). Aber sie sind natürlich nicht repräsentativ.

Deshalb haben wir einen Fragebogen zusammengestellt und ihn in dieser Woche an einen sogenannten „repräsentativen Querschnitt“ von 2.000 nach dem Zufallsprinzip ausgewählten AbonnentInnen verschickt (KioskkäuferInnen werden wir übrigens auch in einigen Städten befragen).

Mit der Durchführung und Auswertung der Untersuchung haben wir ein Team vom Institut für Journalistik an der Universität Dortmund unter Leitung von Bernd Blöbaum beauftragt. Vor allem wollen wir herausfinden, welche Lesebedürfnisse unterschiedliche Gruppen haben, ob StudentInnen, Frauen, Computerfreaks oder PolitaktivistInnen.

Alle, die in diesen Tagen unseren Fragebogen erhalten, bitten wir darum, uns und der Verbesserung der Zeitung etwas Zeit zu widmen. Und allen anderen versprechen wir, in der taz ausführlich über die Ergebnisse zu berichten. MR

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