taz🐾sachen: Wie kriege ich meine taz-ID?
Erst wenige Tage ist unsere neue App alt – und schon haben sich mehr als tausend Leser:innen eingeloggt. Dabei ist die erstmalige Anmeldung gar nicht so einfach. Zunächst geben Sie Ihre achtstellige Abonummer mitsamt dem Passwort ein. Nun werden Sie im zweiten Schritt aufgefordert, sich mit Ihrer E-Mail-Adresse und einem selbst gewählten Passwort anzumelden.
Ziel ist es, die komplizierte, zufällig numerisch erzeugte Abonummer abzuschaffen. Warum machen wir das? Weil man sich so eine lange Nummer schwer merken kann. So wollen wir unseren Service für Sie verbessern. Ab sofort können Sie mit Ihrer taz-ID aktuelle und frühere Ausgaben im neuen App-Format lesen und mit demselben Login auf unserer Webseite kommentieren. Zukünftig wird es auch möglich sein, eigenständig die Mitgliedschaft in der Genossenschaft mit taz zahl ich zu kombinieren.
Dabei können Sie künftig ganz transparent einsehen, welche Daten wir von Ihnen haben und sie auch selbst ändern. Die Sicherheit Ihrer Daten ist uns heilig. Aus Überzeugung und weil wir es Ihnen schuldig sind: Sie haben uns groß gemacht, haben uns vor dem Bankrott bewahrt, wenn es uns schlecht ging, mit Ihrem Geld und Ihrem Engagement und dem starken Willen der Erhaltung einer kritischen und unabhängigen Stimme. Wir konnten in der Vergangenheit auf Sie vertrauen. Vertrauen Sie in Zukunft weiterhin auf uns.
Bei Problemen mit der Anmeldung mailen Sie uns unter app@taz.de. Unsere Kolleg:innen arbeiten gerade rund um die Uhr, um Ihnen zu helfen. Infos gibt’s hier: taz.de/app. Konstantin Bassin
Der drohende Erfolg der AfD bei den kommenden Landtagswahlen zeigt, wie stark rechtsextreme Kräfte inzwischen geworden sind. Gerade jetzt braucht es Zusammenhalt und Solidarität. Auch und vor allem mit den Menschen, die sich vor Ort für eine starke Zivilgesellschaft einsetzen. Die taz kooperiert deshalb mit "Alles beginnt im Zentrum". Die Kampagne unterstützt bundesweit linke, selbstverwaltete Orte und baut einen solidarischen Fonds für deren Schutz und Erhalt auf. Eine offene Gesellschaft braucht guten, frei zugänglichen Journalismus – und zivilgesellschaftliches Engagement. Finden Sie auch? Dann machen Sie mit und unterstützen Sie unsere Aktion. Jetzt unterstützen