taz🐾sachen: Specht hat Recht – immer
Wenn sie regelmäßige*r taz-Leser*in sind, dann kennen sie Christian Specht. Er ist Kolumnist bei tazzwei und zeichnet regelmäßig Bilder zu politischen oder gesellschaftlichen Themen. Nebenbei engagiert er sich für die Gleichstellung von Menschen mit Behinderung. Nun bekommt Specht einen Podcast: „Specht hat Recht“. Darin streiten zwei taz-Redakteur*innen über ein Thema. Specht, der für seine Debattenfreudigkeit und seinen gelegentlichen Hang zum Pöbeln bekannt ist, erteilt und entzieht das Wort. Am Ende urteilt er: Wer hat recht und warum?
Los geht es am heutigen Freitag mit der Ostquote. 30 Jahre nach der Wende sind Ostdeutsche in Politik, Wirtschaft und Verwaltung noch immer unterrepräsentiert. Laut einer Studie bekleiden sie nur 1,7 Prozent aller Führungspositionen. Höchste Zeit für eine Quote, sagt taz-Parlamentskorrespondentin Anja Maier (Brandenburg). Wartet doch ab, sagt Inlands-Ressortleiter Tobias Schulze (Südbaden). Christian Specht (Neukölln) lässt sich überzeugen – und wirbt für eine ganz andere Quote. „Specht hat Recht“ ist für alle, die Spaß am politischen Streit haben. Sie finden den Podcast an jedem zweiten Freitag auf www.taz.de/podcast und bei den Streaming-Diensten Spotify, Deezer und iTunes.
Anne Fromm
Die taz gehört zu 100 Prozent ihren Leser:innen und ist damit nicht nur konzernfrei, sondern auch kostenfrei zugänglich. Alle Artikel stellen wir frei zur Verfügung, ohne Paywall. Gerade in diesen Zeiten müssen Einordnungen und Informationen allen zugänglich sein. Unsere Leser:innen müssen nichts bezahlen, wissen aber, dass kritischer, unabhängiger Journalismus nicht aus dem Nichts entsteht. Dafür sind wir sehr dankbar. Damit wir auch morgen noch unseren Journalismus machen können, brauchen wir mehr Unterstützung für taz zahl ich. Dank Ihnen haben wir nun die 50.000 erreicht. So viele unterstützen freiwillig und regelmäßig. Noch nicht dabei? Werden Sie jetzt Teil der Community! Jetzt unterstützen