taz🐾lage: Umverteilung gegen rechts
Eine offene Gesellschaft braucht engagierte Menschen und Orte, an denen sie sich begegnen und organisieren können. Doch der Druck auf genau diese Freiräume steigt seit einiger Zeit: Gewalttätige Angriffe auf alternative Zentren nehmen immer mehr zu, gleichzeitig werden Fördergelder im Kulturbereich gestrichen, finanzielle Engpässe werden zur Existenzfrage. Gerade jetzt müssen wir diejenigen stärken, die sich für eine starke Zivilgesellschaft einsetzen. Die taz kooperiert daher mit „Alles beginnt im Zentrum“. Bis zum 30. September fließen 50 Prozent aller Einnahmen aus Anmeldungen bei taz zahl ich, also regelmäßige Geldeingänge, an die Kampagne, die linke, selbstverwaltete Orte unterstützt und sich für den Erhalt von Freiräumen einsetzt. Alle Einmalzahlungen sind davon also ausgenommen.
„Alles beginnt im Zentrum“ ist eine Spendenkampagne der gemeinnützigen MONOM Stiftung, die linke Kultur-, Jugend- und Begegnungsorte finanziell unterstützt. Mit einem solidarischen Fonds erhalten soziokulturelle Zentren bei rechten Angriffen, politischem Druck oder gestrichenen Fördergeldern schnell Unterstützung. Die MONOM Stiftung fördert, stärkt und berät Initiativen, die sich gegen bestehende Diskriminierungen – wie Rassismus, Antisemitismus und Sexismus – oder für die Beschäftigung mit dem Nationalsozialismus engagieren. Die taz schreibt, redet und diskutiert für Pluralismus und eine freie, offene Gesellschaft. Ihr Beitrag zu taz zahl ich wirkt also doppelt: Sie erhalten unsere unabhängige Berichterstattung und stärken zugleich die Zivilgesellschaft vor Ort. Gemeinsam Freiräume erhalten: taz.de/abiz(taz)
Der drohende Erfolg der AfD bei den kommenden Landtagswahlen zeigt, wie stark rechtsextreme Kräfte inzwischen geworden sind. Gerade jetzt braucht es Zusammenhalt und Solidarität. Auch und vor allem mit den Menschen, die sich vor Ort für eine starke Zivilgesellschaft einsetzen. Die taz kooperiert deshalb mit "Alles beginnt im Zentrum". Die Kampagne unterstützt bundesweit linke, selbstverwaltete Orte und baut einen solidarischen Fonds für deren Schutz und Erhalt auf. Eine offene Gesellschaft braucht guten, frei zugänglichen Journalismus – und zivilgesellschaftliches Engagement. Finden Sie auch? Dann machen Sie mit und unterstützen Sie unsere Aktion. Jetzt unterstützen