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taz🐾lagetaz-Recherche direkt ins Mailpostfach – mit dem neuen Newsletter

Investigative Recherche klingt nach Watergate, nach geheimen Treffen an Autobahnraststätten und meterhohen Aktenbergen. Tatsächlich bedeutet sie oft aber vor allem: Ausdauer haben.

Im Recherche-Ressort der taz suchen wir die verborgenen Geschichten. Wir spüren Rechtsextremen hinterher, decken auf, wie Russland versucht, Europa zu sabotieren, oder wie Männer sich organisieren, um betäubte Frauen zu vergewaltigen.

Wie wir das machen, darüber schrei­ben wir in unserem neuen Newsletter. Wir, das sind Christi­an Jakob, Malene Gürgen, Konrad Litschko und Anne Fromm, alle Re­dak­teu­r:in­nen im Ressort „Reportage und Recherche“ der taz. Wir wollen erklären, wie unsere Texte entstehen, weil wir glauben, dass es gerade jetzt wichtig ist zu zeigen, was unsere Arbeit von einer Maschine unterscheidet. Warum es Menschen braucht, die recherchieren, auch wenn die künstliche Intelligenz in Sekundenschnelle das Internet durchsucht.

Wir werden nicht über jede Einzelheit einer Recherche schreiben können. Quellenschutz ist das oberste Prinzip unserer Arbeit, und der ist manchmal weit gefasst. Trotzdem wollen wir versuchen, anhand aktueller Recherchen zu berichten, wie wir an Informationen kommen und sie überprüfen und wie häufig wir wirklich In­for­man­t:in­nen an der Tankstelle treffen. Kurz: Wir erzählen die Geschichte hinter der Geschichte.

Am Samstag erscheint die erste Ausgabe. Ab dann bekommen Sie den Newsletter alle zwei Wochen Samstagfrüh um 6 Uhr in ihr E-Mail-Postfach. Sie müssen ihn nur abonnieren und das geht unter: taz.de/recherche Anne Fromm

Der drohende Erfolg der AfD bei den kommenden Landtagswahlen zeigt, wie stark rechtsextreme Kräfte inzwischen geworden sind. Gerade jetzt braucht es Zusammenhalt und Solidarität. Auch und vor allem mit den Menschen, die sich vor Ort für eine starke Zivilgesellschaft einsetzen. Die taz kooperiert deshalb mit "Alles beginnt im Zentrum". Die Kampagne unterstützt bundesweit linke, selbstverwaltete Orte und baut einen solidarischen Fonds für deren Schutz und Erhalt auf. Eine offene Gesellschaft braucht guten, frei zugänglichen Journalismus – und zivilgesellschaftliches Engagement. Finden Sie auch? Dann machen Sie mit und unterstützen Sie unsere Aktion. Jetzt unterstützen