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taz🐾lageDeutsch-tschechische Perspektiven

Pflegenotstand, Migration, Identität: Die Preis­trä­ge­r:in­nen des Deutsch‑Tschechischen Journalistenpreises von 2025 gehen brennenden Fragen unserer Zeit nach und reflektieren sie aus der Sicht des jeweiligen Nachbarn. Ob tschechische Pflegekräfte in deutschen Haushalten oder die Integrationsdebatte rund um Mesut Özil – die Reportagen von Leonie Gubela und Tomáš Lindner machen sichtbar, wie eng unsere Gesellschaften verflochten sind und warum grenzüberschreitender Journalismus unverzichtbar ist, um Europas Probleme wirklich zu verstehen.

Seit 2016 hat der Deutsch-Tschechische Zukunftsfonds rund 100 Jour­na­lis­t:in­nen aus beiden Ländern ausgezeichnet, die das Geschehen und Innenleben des Nachbarlandes auf besonders gelungene Weise näher bringen.

Die taz lädt ein in Kooperation mit dem Deutsch-Tschechischen Zukunftsfonds, dem Tschechischen Zentrum Berlin und dem Goethe Institut zu einem gemeinsamen Blick über den Tellerrand: Ein Abend mit Jurymitglied Daniel Brössler von der Süddeutschen Zeitung, mit den aktuellen Preisträgerinnen, wochentaz-Redakteurin Leonie Gubela und Tomáš Lindner von der tschechischen Zeitschrift Respektund der Moderation von Silja Schultheis vom Deutsch-Tschechischen Zukunftsfonds in Prag.

Wann: Dienstag, 21. 4. 2026, 19 Uhr, Einlass: 18.30 Uhr

Wo: taz Kantine, Friedrichstr. 21, 10969 Berlin und im Livestream

Der Eintritt ist kostenlos. Die Teilnahme ist nur mit einem im Voraus gebuchten Ticket möglich. Der Zugang zur Veranstaltung ist barrierefrei. (taz)