taz🐾lage:
From San Francisco to taz
Heute möchte ich diese Zeilen nutzen, um mich einmal lautstark vorzustellen – ganz im US-amerikanischen Stil gewissermaßen. Mein Name ist Caroline Smith, US-Stipendiatin des Arthur F. Burns Fellowship am International Center for Journalist, kurz ICFJ. Bis Oktober berichte ich für die Ressorts Inland und tazzwei.
Ich habe mich für die taz entschieden, weil mich ihre Struktur und Berichterstattung an KQED in San Francisco erinnern, ein lokaler Mitgliedssender vom nicht-kommerziellen National Public Radio (NPR). Dort produziere ich ein live ausgestrahltes Morgenprogramm mit Anrufern. Dieses Jahr habe ich unter anderem eine Sendung über die Unterstützung der AfD durch MAGA betreut.
Natürlich freue ich mich auch darauf, Fotos von Berlins Kunst zu machen, veganen Döner zu essen, Filme in den vielen Kinos hier zu sehen und etwa tausend Mal am Tag das Wort „genau“ in der U-Bahn zu hören.
Wie viele US-Amerikaner spreche ich peinlicherweise nur Englisch. Deshalb nutze ich Übersetzungstools, mit denen ich auch die taz lese. Trotzdem versuche ich, nicht wie „Caroleen in Berleen“ zu wirken – so wie Emily in Paris bei Netflix. Deshalb: Wenn es etwas gibt, das Sie sich wünschen, das Menschen aus den USA über Deutschland wissen sollten – oder wenn Sie eine Frage zu San Francisco, Kalifornien oder den USA haben – schreiben Sie mir eine E-Mail an caroline.smith@taz.de. Caroline Smith
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